Akupunktur
In
der Akupunktur werden rund 400 Akupunkturpunkte maßgeblich benutzt (361
auf den Meridianen, je nach Zählung etwa 40 außerhalb der Standardmeridiane),
die auf den Meridianen angeordnet sind.
Durch
das Einstechen der Nadeln wird der Fluss des Qi beeinflusst werden.
„Qi“ Lebenskraft – Lebensenergie - Nervenimpuls.
Die Akupunktur gehört zu den Regulationstherapien.
Die Reizung von Akupunkturpunkten ist wohl die älteste und am weitesten
verbreitete Heilmethode der Welt. Durch Einstiche mit Nadeln an genau
festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beseitigt
oder gelindert werden.
Die Akupunktur eignet sich hervorragend bei
- Erkrankungen des Bewegungsapparates Rückenschmerzen LWS- und HWS-Syndrom
- Gelenkschmerzen Knie, Hüfte, Ellbogen, Osteoarthritis kleine Gelenke, Rheuma; Tennisellbogen
Migräne,
Kopfschmerzen, neurologische Erkrankungen Trigeminusneuralgie, Lähmungen,
Polyneuropathie, Schlaganfall-Rehabilitation- Schwächestörungen Depression, Angststörungen psychovegetative Erschöpfungszustände, Burn out, Suchterkrankungen: Nikotin, Alkohol, Heroin, Kokain
- Allergien und Asthma auch chronische Bronchitis oder Sinusitis
- Magen-Darm-Erkrankungen, Verdauungsstörungen, Reizdarm